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Ein Fenster zur Hoffnung in Sofiatown

In den Slums von Sofiatown, Provinz Gauteng prostituieren sich viele Mütter, um ihre Kinder irgendwie durchzubringen. Die Aidsrate ist hier überproportional hoch und Kinder sind auf sich selbst gestellt oder pflegen einen kranken Elternteil bis zum Tod. Viele Kinder haben mit Lernschwierigkeiten zu kämpfen. HIV/AIDS betroffene Kinder, Aidswaisen müssen sich noch mit vielen anderen Schwierigkeiten auseinandersetzen.

Die Stiftung Aids & Kind unterstützt und begleitet seit sechs Jahren mit dem lokalen Partner, der erfahrenen NPO Sofiatown Community Psychological Services (SCPS), das Projekt „Ein Fenster zur Hoffnung“. „Ein Fenster zu Hoffnung“ kümmert sich spezifisch für über 150 HIV/AIDS betroffene Kinder, die unter Lernschwierigkeiten, psychischen Krankheiten bzw. mit Trauma und Trauer bezogenen und sozialen Schwierigkeiten leiden. Die Arbeit mit den betroffenen Kindern beinhaltet ebenfalls die professionelle, unterstützende Begleitung der Erziehungsberechtigten – die meisten davon sind alleinerziehende Mütter, Tanten und Grossmütter der Halb- und Vollwaisen. Auch die Betreuungspersonen (einige von ihnen sind selbst HIV-positiv) des Kinderheimes, der therapeutischen Gruppen und der individuellen Beratungen sowie die Community-Worker halten dank der professionellen Unterstützung, Rückhalt und Supervisionen die Stellung in ihrer hoch anspruchsvollen Arbeit.

Die Finanzierung der therapeutischen Kinder und Jugendgruppen, die niederschwellige, aufsuchende Sozialarbeit für Aidsbetroffene in Slums und wo nötig Überlebens – und Nothilfe runden das Projekt ab. Gesamthaft erreichen wir mit dem Projekt jährlich gut 150 Kinder und über 130 Erwachsene.

Projektziele

  • Kinder sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigten mit HIV/AIDS (indirekt und indirekt Betroffene) sind emotional und psychisch gesund. Sie verfügen über ein gutes Netzwerk um aus der Isolation rauszutreten
  • Traumatisierte, trauernde und sich isolierende Kinder mit HIV/AIDS (indirekt und indirekt Betroffene) sind befähigt in die Schulen zu gehen und sich zu bilden
  • Die Betreuenden haben ein gutes Selbstbewusstsein und die nötigen Kenntnisse damit sie den trauernden, traumatisierten, abgewiesenen und misshandelten Kindern mit Stärke und Respekt begegnen. Und die Leitungspersonen verfügen über ein gutes Selbstbewusstsein und starke Führungskraft, um ihre Mitarbeitenden professionell und unterstützend zu führen

Was Sie mit Ihrer Spende bewirken

Therapiegruppe für ein Aidswaisenkind oder eine betreuende Grossmutter  für 1 Jahr – 60 Franken. Mit einer Spende von 60 Franken schenken Sie einem Kind , das seine wichtigste Bezugsperson an Aids verloren hat oder einer Grossmutter, die ihre eigenen Kinder verloren hat und mit der Erziehung der Enkel überfordert ist, die Möglichkeit, zu trauern, den Verlust zu verarbeiten und zu überwinden. Damit sie alle den Alltag mit einem Sinn für die eigene Stärke besser bewältigen können.
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Regelmässiger Betreuungsbesuch von aidsbetroffenen Müttern im Slum für ein Jahr – 110 Franken. Mit Ihrer Spende von 110 Franken schicken Sie unser Zweifrauteam in die Slums von Soweto und Sofiatown. Sie finanzieren den regelmässigen Unterstützungs- und Betreuungsbesuch bei einer aidsbetroffenen Familie, die unter prekärsten Verhälntissen lebt für ein Jahr.
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Ein Jahr lang Nachhilfe und Elternschulung für ein Kind – 200 Franken. Mit einer Spende von 200 Franken schenken Sie einem Kind ein ganzes Jahr lang den samstäglichen Besuch unseres Nachhilfeprogrammes, das speziell auf lernschwache Kinder konzipiert ist.
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