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Hunger und Not in Kenia

Die Nahrungsmittelverknappung – verursacht durch Dürre, Schädlinge und politische „Spielereien“  – führt einen Teil der kinderreichen Haushalte in unserem Projekt in Butere nahe ans Verhungern und resultiert in zusätzlich lebensgefährdenden Therapieabbrüchen. Diese sind problematisch, da sie die Resistenzbildung der HI-Viren begünstigen und so die Therapiemöglichkeiten für die künftige Generation weiter einschränken.

Dem wirken wir seit Mai 2017 in dieser Notlage durch gezielte, temporäre Nahrungsmittelabgabe auf Haushaltebene entgegen. Aufgrund der allgemeinen Situation – politische Instabilität, starke Inflation, Wegfall von Einkommensquellen durch Feldarbeit und  explodierender Preise für Grundnahrungsmittel – gehen wir davon aus, leisten wir diese Unterstützung auf Familienebene bis sich die Situation entspannt.

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