Spenden Sie jetzt.
Helfen Sie hier.

Unsere Infoletter – kompakt und aktuell

 

Aids & Kind setzt alles daran, die Lebenssituation und Zukunftschancen von aidsbetroffenen Kindern in Not zu verbessern. Dazu gehört zusätzlich zur direkten Hilfe auch eine aktive Information und Sensibilisierung: Erst wenn möglichst viele wissen, dass die Eindämmung von HIV/Aids nach wie vor zu den grössten Herausforderungen unserer Zeit zählt, erhalten auch die Schwächsten eine Chance. Dafür machen wir uns stark.

Unser Infoletter erscheint zweimal jährlich. Er umfasst 4 Seiten und informiert aktuell über Entwicklungen im Themenfeld HIV/Aids in Bezug auf Kinder und Jugendliche. Jeder Infoletter hat einen thematischen Fokus und berichtet über Erfolge und Herausforderungen in unsere Arbeit und in unseren Engagements. Dazu finden sich immer ergänzende Hintergründe und Fakten, ein Experteninterview sowie Hinweise auf interessante, aktuelle Publikationen.

Sollten Sie den aktuellen Infoletter in gedruckter Form wüschen, so können sie diesen ohne weiteres gerne per E-Mail bestellen (E-Mail an info@aidsundkind.ch.


Archiv der publizierten InfoletterInfoletter 1/17

Infoletter 1/17
Unser Projekt „Glückskinder“ in Südafrika greift: Den Kindern, die ihre Eltern durch Aids verloren hat, geht es gesund-heitlich und psychisch besser. Grosseltern und andere Verwandte fühlen sich nicht mehr alleingelassen mit der Sorge um sie und die wirtchaftliche Lage der Familien hat sich gefestigt. In dieser Nummer stellen wir Ihnen den kleinen Bukosi und seien Grosseltern vor. Wir  zeigen Ihnen, wie Elternschulung ganz konkret beeindruckend etwas verändern kann und berichtend aus east London, wo wir zur Zeit ein neues Projekt entwicklen, das von Kinderkrippen aus wirken will.
Dateiformat: PDF
Aktion:Herunterladen


Infoletter 1/16
Eine Spezialrente, die der südafrikanische Staat an schwer Aidskranke abgibt, sorgt für falsche Anreize: Mütter setzen ihre antiretroviralen Medikamente ab, damit sie krank genug sind um das Geld zu zu bekommen und damit die Familie durchzubringen.  Damit setzen sie ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder aufs Spiel. Unser Projekt in 3 Dörfern der Provinz Mopani zeigt, was man erfolgreich dagegen unternehmen kann.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 2/15
Aidsbetroffene in den Slums haben es besonders schwer. Aus eigener Kraft ist es kaum möglich , eine Perspektive aufzubauen. Verlässliche Begleitung und Unterstützung aber können ein hoffnungslos scheinendes Leben schnell von Grund auf verändern. Die Geschichte der 14-jährigen Lerato zeigt dies eindrücklich.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 1/15
Die Abgabe von Medikamenten ist nur ein erster Schritt im Kampf gegen HIV/Aids. Die Menschen brauchen mehr: ein Einkommen und Perspektiven. Deshalb verschaffen wir aidsbetroffenen Familien ein Grundeinkommen: Zum Beispiel mit einer „Chüngelizucht“, mit Hilfe beim Start eines eigenen Geschäftes und einem Mittagstisch.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 2/14
Rechtzeitig zum Weltaidstag 2014 laden wir Sie ein auf eine Reise nach Mavele in die Provinz Limpopo, Südafrika. Dort braucht es nach wie vor sehr viel Mut, dazu zu stehen, dass man HIV-postitiv ist oder an Aids verstorbene Töchter und Söhne hatte. Das Schweigen ist trotz einer Prävalenz von 25% in der Gesamtbevölkerung und 50% bei den Arbeiterinnen auf den nahe gelegenene Obstplantagen sehr laut – lesen Sie wie wir die betroffenen Familien unterstützen und stärken.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 1/14
Bittere Armut, fehlender Zugang zu minimaler Gesundheitsversorgung und Trinkwasser, Hunger und gesellschaftliche Isolation sind die Alltagsrealität der meisten Aidsbetroffenen, die wir in Kenia treffen. Was bedeutet diese Realität für Kinder? Lesen Sie mehr dazu.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 02/13
Das Verschweigen der eigenen HIV-Infektion führt in der Schweiz oft zu sozialer Isolation, es macht sie einsam und ratlos. Darunter leiden die Kinder der Schweigenden besonders. Wo es dazu noch an Einkommen, Perspektiven und Bildung fehlt, wird die Situation oft unerträglich. Lesen Sie mehr dazu.
Dateiformat:PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 01/13
Was bedeutet HIV/Aids in einem Land wie Südafrika für Kinder? Was heisst es im Alltag, wenn die Armut allgegenwärtig, die Gesellschaft zutiefst verunsichert und ein funktionierender Staat in weiter Ferne ist?
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 02/12
Wie wirken sich Vorurteile, Ängste, Ausgrenzung und das Stigma rund um HIV/Aids eigentlich auf Kinder aus? Wie sind die Mechanismen und was heisst das für betroffenen Kinder?
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen


Infoletter 01/2012
Bericht aus Kenia mit Vorstellung der beiden Projekte Vumilia und KINDA, aktuelle Fakten zu Bevölkerungsstruktur, Bildung, Lebensstandard, HIV/Aids sowie ein Literaturtipp.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen…


Infoletter 02/2011
Stabübergabe auf der operativen Ebene: im Interview machen der pensionierte Generalsekretär und die neue Geschäftsleiterin eine Bestandesaufnahme und diskutieren die Herausforderungen.
Dateiformat: PDF
Aktion: Herunterladen…