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Warum wir Ihre Spende verdienen

Die Stiftung Aids & Kind greift aidsbetroffenen Kindern und Jugendlichen unter die Arme und wirkt dort, wo sonst keine Hilfe hinkommt. Erfahren und kompetent seit bald 25 Jahren. Wir sind ZEWO-zertifiziert und finanzieren unser Engagement seit Beginn zu 100 Prozent aus Spenden. Dies verpflichtet uns zu besonderer Sorgfalt im Umgang mit den uns anvertrauten Mitteln.

Unsere Engagements in Kenia und Südafrika

Sowohl in Kenia wie in Südafrika ist ein enormes Wohlstandsgefälle bittere Realität und beide Staaten sind zwei der weltweit am härtesten und meisten von HIV/Aids getroffenen Länder. Erfreulicherweise ist Teil der HIV-positiven Bevölkerung dieser Staaten unterdessen dank der Programme des Global Funds in medizinischer Behandlung. Während Südafrika im Sommer 2016 ankündigte, dass zukünftig jeder HIV+ Mensch in Behandlung kommen soll, hat die Mehrheit der Infizierten  nach wie vor keinen Zugang zu den lebensrettenden Medikamenten und stirbt daher auch nach wie vor an Aids.

In den armen, ländlichen und abgelegenen Gebieten oder in Slums ist die Situation besonders prekär, denn dort trifft HIV/Aids zudem auf Unwissen und traditionelle Glaubenssysteme, die Aids als Fluch sehen – Betroffene werden so oft marginalisiert oder aus der Gesellschaft ausgestossen. Verlässliche Zahlen zu Aidswaisen, Kinderhaushalten und Kindern, die mit aidskranken Eltern oder Schutzpersonen leben existieren zur Zeit nicht.

Wir unterstützen gezielt wenige, kleine Initiativen in abgelegenen, überproportional betroffenen Gebieten, die sonst keine Hilfe erreicht oder aber in Slums. Und leisten mit einem ganzheitlichen Ansatz Hilfe zur Selbsthilfe des Einzelnen und der Kommunen.

Hier erfahren Sie mehr zu unseren Engagements in Kenia und Südafrika

Kinder sind unsere Zukunft. Aber viele Kinder mit HIV/Aids müssen viel zu früh auf eigenen Beinen stehen, weil sie ihre todkranken Eltern pflegen oder schon verloren haben. Allein können sie das nicht bewältigen. Sie brauchen Entlastung, Schutz und Unterstützung und sollen weiterhin die Schule besuchen. Darauf sind unsere Projekte ausgerichtet.